Bestimmte Zitate und Lebensweisheiten (viele aus China) sind für mich wertvoller Anstoß, um mir ab und zu über mein eigenes Tun und Sein Gedanken zu machen...
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Ein alter Freund ist der beste Spiegel...
Man kann die Menschen entbehren, aber man bedarf eines Freundes...
Suche die kleinen Dinge, die dem Leben Freude geben.. (Konfuzius)
Es gibt Dinge, die man bereut, bevor man sie tut,
und doch tut... (Friedrich Nietzsche)
Die größten Ereignisse, das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden...
(Friedrich Nietzsche)
Man kann nicht wählen, wann und wen man lieben wird... (aus Norwegen)
Versuche zu kriegen, was du liebst, sonst bist du gezwungen, das zu lieben, was du kriegst...
Freiheit und Liebe gehören zusammen. Zu lieben heißt, nichts dafür zu verlangen - ja nicht einmal zu spüren, dass du etwas gibst - nur eine solche Liebe kann Freiheit sein... (J.Krishnamurti)

Und noch ein paar eigene Gedankensplitter...
Manche meinen wohl, mit einer kultivierten Dummheit wird diese dann für andere unsichtbar. Welch ein Trugschluß!
© MW 2009
Bei vielen Menschen wäre eine Entrümpelung der eigene Seele wesentlich wichtiger, als die von Kästen und Schubladen... © MW 2009
Tränen befeuchten unsere Seelen und reinigen sie...
© MW 2009
Das Glück ist ein Vogerl...
und wie es bunte Vögel so an sich haben, sie hinterlassen fast immer nur einen Schwatz...
© MW 2008
Wenn man immer wieder ein Haar in der Suppe findet, wird man bald selbst zu diesem Haar...
© MW 2008
Sehnsüchten solltest du nachgeben...
jede dieser Unerfüllten durchlöchert deine Seele.
Und wer will denn schon ein Sieb als Seele?
© MW 2006
Gedanken über Mitmenschen...
Wie leicht und unbeschwert doch manche entscheiden, ohne sich über die Tragweite ihrer Handlungen zu scheren. Ab und zu frage ich mich, sind diese Egoisten eigentlich nicht die "glücklicheren" und "gescheiteren" Individuen? Die denken nicht lange nach, nehmen alles leicht und belasten damit nicht ihr Gewissen... So nach dem Motto: Ja, was kümmert mich denn das Morgen, was kümmern mich die Gefühle des Anderen und daraus resultierender Konsequenzen?
© MW 2005
monika w. malkunst
